Gloggitag – Die Zeitmaschine

Wir haben uns heute beim Kugelbrunnen neben der Chinawiese getroffen. Zum Glück- weil, so wie die Zeitung berichtet hat, ist Walter Flieg-die-Zeit mit seinem Forschungsteam auf der Chinawiese, um Forschungen rund ums Thema Zeit zu machen!

Zeitreisende

Nicht nur wir waren dort, um Walter Flieg-die-Zeit zu unterstützen. Alle Pfadis vom Glockenhof (Pfadi Lägern, Pfadi Wildert, Pfadi Gryfensee, Seepfadi, Pfadi Hadlaub, Pfadi Manegg) haben wir in der Mitte der Wiese getroffen. Dann hat uns Walter sein Problem erklärt. Seine Zeitmaschine ist kaputt. Als man sich auf der Wiese umgesehen hat, hat man auf der Wiese verteilt auch Personen aus anderen Zeitepochen gefunden. Da waren Winkinger oder Hippies. Die natürlich alle gerne wieder in ihre Zeit gelangen wollten. Dann sind wir ins Spiel gekommen.

Die Zeitalter

Steinzeit, Römer und Griechen

Wir musten bei jeder Zeitepoche einen Posten erfüllen, um einen Gegenstand zu gewinnen, mit dem man die Zeitmaschine flicken konnte. Bei der Steinzeit haben wir ein Steinzeitmemory, eingebaut in eine Staffette, gemacht. Wir konnten ihnen mit dem Zeigen von Feuer- und Mammutbildern wieder Orientierung geben. Bei den Römern und Griechen war unsere Teamfähigkeit gefragt. Wir spielten Römer-Pferd, es durften nur immer so viele Beine, Arme, Popo’s und Köpfe den Boden berühren, wie uns gesagt wurde.

Mittelalter, Industrialisierung und Wikinger

Im Mittelalter spielten wir ein Königsvölk, weil es wieder mehr Könige geben musste, damit sich diese in ihrer Zeit wieder wohl fühlten und gemeinsam regieren konnten. Im Zeitalter der Industrialisierung hatten wir mit Hilfe von Pfadiblachen ein Laufband gebaut und haben, wie früher am Laufband, verschiedene Sachen transportiert.
Den Zvieri haben wir uns sehr verdient. Wir liessen und Äpfel, Weggli mit Schoggi und das Getränk schmecken. Danach gings zu den Wikingern. Dort falteten wir ganz viele Papierschiffe, damit die Wikinger wieder eine richtige Flotte hatten und sich damit wohl fühlen konnten.

Zukunft und Hippies

Dann gings noch kurz in die Zukunft. Wir mussten als Team über Silber- und Goldblachen laufen. Wir kamen uns vor, als würden wir von Planet zu Planet hüpfen und hofften, kein schwarzes Loch zu erwischen. Die Letzten waren die Hippies, die brauchten unsere Hilfe, um eine weisse Fläche wieder so richtig buntwerden zu lassen. Die Hippies fühlen sich in bunten Farben am wohlsten.

Der Abschied

Nachdem wir alle Posten absolviert und ganz viele Gegenstände für die Reparatur der Zeitmaschine gesammelt und diese Walter Flieg-die-Zeit gebracht hatten, machten wir PAUSE. Wir assen unser mitgebrachtes Picknick und erholten uns von den Strapazen. Gleich nahm es uns aber Wunder, ob Walter Flieg-die-Zeit und sein Team nun eine Lösung für die Rückflüge gefunden hatten.
Ja, er hat’s geschafft. Alle «verlorenen Personen» haben eine Trophäe um den Hals bekommen. Ein Becher mit all den gesammelten Gegenständen die ihnen die Rückreise in ihre Zeit ermöglichten. Alle ruderten in einem Boot der Wikinger zurück in ihre Zeit. Unser WINKEN begleitete sie auf die Reise.
Walter Flieg-die-Zeit war sehr froh um unsere Hilfe und hat sich tausendmal bedankt. Mission Zeit – ERFÜLLT. Er musste dann mit seinem Forschungsteam gleich auf die nächste Reise zu einem anderen Einsatz. Wir waren froh, in der richtigen Zeit zu sein und gingen glücklich nach Hause.