Auf der Suche nach den Freunden von Mogli

Diesen Samstag bekamen wir einen verzweifelten Brief von Mogli. Er suche seine Freunde und wäre froh um unsere Hilfe. Klar machten wir uns ohne Zögern sofort auf den Weg!

Vertrauen

Schon ging es hinein in den stürmischen Wald. Bald trafen wir die erste Vermisste: die Schlange Kaa. Sie stellte uns aber noch eine Aufgabe, bevor es für uns weiterging. Und zwar mussten wir üben, Freunden zu vertrauen. Wir liessen uns die Augen verbinden und führten uns gegenseitig. Diese Aufgabe meisterten wir erfolgreich und so ging unsere Reise rasch weiter.

Musik

Ein wenig später fanden wir den Bären Balu. Er ist ein grosser Musikfan. Deshalb mussten wir aus verschiedenen Gegenständen des Waldes unsere eigene „Naturmusik“ komponieren. Dabei wurden ganz neue Talente entdeckt! Schon bald erklangen tolle Rhythmen mit Hilfe von Stöcken, Steinen, Abfalleimern, Schlüsseln und auch den eigenen Körperteilen. Schliesslich sangen wir auch noch ein Lied mit dem einfachsten Instrument – unserer eigenen Stimme.

Wärme, aber wie?

Da tauchte der Panther Baghira auf. Er mag es gerne warm. Gemeinsam dachten wir darüber nach, wie wir ihm helfen könnten. Nach einem „Laurenzia“ hatten wir zwar alle angenehm warm, doch dem Panther genügte es immer noch nicht! Plötzlich kam uns die Idee, ein Feuer zu entfachen. Zum Glück hatten wir einige trockene Hölzer mitgebracht, so dass wir nach kurzer Zeit ein wohlig warmes Feuer zu Stande gebracht hatten – genau rechtzeitig vor dem einzigen kurzen Regenguss an diesem Nachmittag.

Zvieri

Während wir alle gespannt um das Feuer standen, schwang sich plötzlich der Affe King Louie durch die Äste zu uns. Seine Leibspeise sind Bananen. Er brachte uns einige davon mit, sodass wir einen feinen Zvieri geniessen konnten: Schoggi-Bananen, mmh!

Rückweg

Genau beim letzten Bissen erreichte uns die frohe Botschaft von Mogli: Alle seine Freunde sind wieder aufgetaucht! So konnten wir uns beruhigt auf den Rückweg machen. Mit dem Magen voller Schokolade gefüllt, meisterten wir den steilen Hang aber ohne Probleme, so dass wir wieder pünktlich um fünf zurück zu unseren Eltern konnten.